• event.title

Fences von Denzel Washington

24.01.2018
Kulturkeller im Weinhaus Mehling | 20:30


Veranstaltungsort:
Kulturkeller im Weinhaus Mehling
Hauptstraße 30
97816 Lohr a.Main

Tel.: 09352/2602

info@weinhaus-mehling.de
Veranstalter:
Weinhaus Mehling

Im Gefängnis der eigenen Enttäuschung

"Was passiert mit einem vereitelten Traum?

Vertrocknet er wie eine Rosine in der Sonne?

Oder eitert er wie eine Wunde?

Und platzt dann auf?

Stinkt er nach vergammeltem Fleisch?

Oder verkrustet er wie süßer Sirup?

Oder explodiert er?

Langston Hughes, ein Poet der schwarzen Bürgerrechtsbewegung, schrieb sein Gedicht Harlem im Jahr 1951, als Schwarze vom amerikanischen Traum weitgehend ausgeschlossen waren. Die Zeilen könnten über dem Film Fences von Denzel Washington stehen."

"Troy Maxsons vereitelter Traum ist eine vereiterte Wunde und der Mann ist permanent damit beschäftigt, sie wieder aufzukratze Freizeit damit, den titelgebenden Zaun zu errichten, um sich von der Außenwelt abzuschotten. "Ich baue mir einen Zaun um das, was zu mir gehört", sagt er. Fences konzentriert sich ganz auf den Hinterhof dieses Hauses und hält sich damit an den strengen, szenischen Aufbau des gleichnamigen Theaterstücks."

"Das Leben hat Troy hart gemacht und nun will er zumindest im eigenen Haus die Kontrolle behalten. Hier scheucht er seine Familie herum und verbringt seine Freizeit damit, den titelgebenden Zaun zu errichten, um sich von der Außenwelt abzuschotten. "Ich baue mir einen Zaun um das, was zu mir gehört", sagt er. Fences konzentriert sich ganz auf den Hinterhof dieses Hauses und hält sich damit an den strengen, szenischen Aufbau des gleichnamigen Theaterstücks. [...]"

Die komplette Kritik von Marietta Steinhart auf ZEIT.de lesen

Mittwoch, 24.01.2018:
Uhrzeit: 20:30
Wollen Sie eine
eigene Veranstaltung 
eintragen?

Hier können Sie Ihre Veranstaltungen schnell und einfach eintragen:

zum Seitenanfang